METRO Studie bestätigt Gründergeist: Die meisten selbstständigen Unternehmer würden wieder gründen

25. September 2019
Zum dritten Mal seit 2017 präsentiert METRO anlässlich des „Own Business Days“ die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die die Stimmung in kleinen und mittelgroßen inhabergeführten Unternehmen widerspiegelt.
METRO Own Business Day
  • Sehr positive Stimmung unter den befragten Unternehmern: 95 Prozent würden wieder gründen
  • Repräsentative METRO Umfrage im Rahmen des „Own Business Days“ zeigt, wie wichtig den Deutschen inhabergeführte Unternehmen sind: Fast jeder Zweite gibt an, dass sein Lebensstil unmittelbar auf den vielfältigen Angeboten von Dienstleistern und Unternehmern aufsetzt
  • METRO unterstützt kleine und mittelgroße Betriebe und ihre Gründer mit dem „Own Business Day“ und bietet ihnen eine Plattform für mehr Sichtbarkeit

 

Dabei zeichnet die Studie ein sehr positives Bild, denn mit 95 Prozent würden fast alle der befragten Unternehmer wieder gründen. Die Studie zeigt auch, wie wichtig die Existenz dieser lokalen Betriebe für viele Verbraucher ist, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten. METRO unterstützt daher inhabergeführte Unternehmen im Rahmen des „Own Business Days“ am 8. Oktober mit einer Plattform, auf der schon jetzt über 547.000 Restaurants, Hotels, Cafés, Imbisse und viele weitere Dienstleister ihre speziellen Tagesangebote registriert haben.

Die METRO Umfrage bestätigt: Die Deutschen lieben es, bei inhabergeführten Unternehmen einzukaufen. So gaben 43 Prozent der befragten Verbraucher an, dass kleine und mittelgroße inhabergeführte Betriebe einen enormen Anteil daran haben, dass sie ihren Lebensstil wie gewünscht führen können. Und auch die selbstständigen Unternehmer sind sehr optimistisch: Fast alle (95 Prozent) gaben an, dass sie immer wieder gründen würden, obwohl fast jeder Zweite eine Unsicherheit seines Einkommens befürchtet (41 Prozent), jeder Dritte (32 Prozent) immer wieder viel Kraft in den kontinuierlichen Kampf um das Neugeschäft stecken muss und fast ein Viertel (23 Prozent) die Steuerzahlungen belasten.

Deshalb raten Experten Gründern, die eine Geschäftsidee haben, sich vor dem Start gut zu informieren: „Vor allem in den ersten zwei Jahren nach Geschäftsgründung ist es wichtig, sich des Runways bewusst zu sein – also jener Durststrecke, auf der die Reserven reichen müssen. Gründer müssen in dieser Zeit analytisch und strategisch mit dem vorhandenen Kapital umgehen und die Burn Rate, also den Verbrauch der Ressourcen, überschaubar halten“, so Prof. Dr. Christoph Hienerth, Chair in Entrepreneurship und New Business Development von der Otto Beisheim School of Management in Vallendar.